UNSER TEAM

Vier Erzieherinnen und vier Kinderpflegerinnen mit insgesamt rund 130 Jahren Erfahrung* und unheimlich viel Liebe für Kinder.
* Stand Juli 2025
Eine Kindergartenbeauftragte, die hinter den Kulissen den vollen Durchblick hat.
Eine Reinigungskraft mit einer Lösung für jedes Problem.
LISA HIRSCHKE

Kita-Leitung | Erzieherin | Gruppenleitung Mäusegruppe
Lisa beginnt ihr Berufsleben mit einer Ausbildung zur Kinderpflegerin und arbeitet dann in Privathaushalten, Kindergärten und Heimen für Menschen mit Behinderung. Nebenbei macht sie verschiedene andere Jobs (z. B. Taxifahren, Putzen, Büro). Schließlich landet sie – ungeplant – bei der Lebenshilfe Kronach und betreut dort die Schwerstbehinderten. Eine Zeit, die ihr bis heute ein Strahlen in die Augen treibt. Trotz der Leidenschaft, die sie für den Job hat, beginnt sie eine Ausbildung zur Erzieherin. Danach sucht sie eine Vollzeitstelle und wird in Neukenroth fündig. Im Januar 2022 steigt Lisa als Vollzeitkraft ein. Eigentlich hatte sie sich nur auf eine Stelle als Gruppenleitung beworben, aber kurz nach ihrem Arbeitsbeginn wird sie – ebenfalls ungeplant – Kita-Leitung.
Erzieherin in der Kita ist für Lisa mehr als ein Traumberuf, es ist eine Berufung. Am meisten liebt sie den Blick durch die Kinderaugen auf unsere Welt, die Wertschätzung und Begeisterung für (kleine) Dinge, die Erwachsene nicht mehr sehen. Die Mäuse kommen häufig zu Lisa, wenn es darum geht, Probleme zu lösen oder wenn sie gewickelt werden wollen (müssen). Ihre Arbeitszeit verbringt Lisa am liebsten direkt mit den Kindern. Und auch, wenn es ungewöhnlich klingt: Wickeln findet sie eigentlich ganz toll, denn: „Das ist eine der seltenen 1:1-Situationen mit dem Kind, da kommen immer tolle Gespräche auf.“
MEINE „BIG 5 FOR LIFE“: HILFE, UNTERSTÜTZUNG, VORBILD, INSPIRATION UND FREUND(LICH) – DAS IST SO MEINS, SO MÖCHTE ICH GERNE SEIN.
Wünscht den Kindern… Einen Neubau mit Bewegungsraum, ein starkes Rückgrat und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
VICTORIA LÖFFLER
Kinderpflegerin | Mäusegruppe
Schon seit über elf Jahren ist Vic ausgebildete Kinderpflegerin: 2014 hat sie ihren Abschluss gemacht. Danach ist sie in verschiedenen Kindertagesstätten und als Tagesmutter angestellt. Im September 2022 landet sie dann – aufmerksam geworden durch eine außergewöhnliche Stellenanzeige – in der Kita Neukenroth.
Dass sie später mal mit Kindern zusammenarbeiten möchte, war Vic bereits sehr früh klar – nämlich als sie selbst noch in den Kindergarten ging. Schon damals war „Kindergärtnerin“ ihr Berufswunsch. Über ihre Entscheidung ist sie noch heute sehr glücklich. Weil Menschen – und Kinder im Besonderen – nicht vorhersehbar sind, ist jeder Tag anders. Und das liebt Vic an ihrem Beruf. Was sie übrigens auch liebt, ist Basteln. Deshalb kommen die Kinder der Mäusegruppe auch sehr gerne zu Vic, wenn sie etwas Kreatives machen wollen. Wenn Vic mal nicht Schere oder Kleber in der Hand hat, schneidet sie das Obst für das gemeinsame Frühstück. Dabei ist sie nur selten allein, denn die ein oder andere „Maus“ snackt auch gerne schon mal vor dem Frühstück.

KEINE KINDERFPFLEGERIN? – DAS WÄRE EIN PROBLEM. DAS IST MEIN TRAUMBERUF, DA BIN ICH MIT LEIDENSCHAFT, HERZ UND SEELE DABEI.
Wünscht den Kindern… Dass sie immer ihr glückliches Lachen behalten.
LEA ZIPFEL

Kinderpflegerin | Mäusegruppe
Mit Anfang 20 ist Lea das jüngste Teammitglied der Kita St. Katharina Neukenroth. Und doch hat sie schon einige Jahre Berufserfahrung: 2021 schließt sie ihre Ausbildung zur Kinderpflegerin ab und arbeitet seit Mai 2022 in der Kita Neukenroth.
Am liebsten beschäftigt sie sich voll und ganz mit den Kindern – und bastelt dabei gerne mit den „Mäusen“. Auch die Gespräche mit den Kindern genießt Lea – denn oft genug bringt es sie ziemlich zum Schmunzeln, was die Kleinsten so zu sagen und erzählen haben. Wenn es darum geht, die Musikbox einzuschalten, ist Lea die unangefochtene Nummer 1 bei den Kindern der Mäusegruppe. Auch am Computer hat Lea keine Berührungsängste – und ist gern zur Stelle, wenn ein Teammitglied am PC mal Hilfe braucht. Lea liebt ihren Job und auch die Kita in Neukenroth: „Woanders würds mir wahrscheinlich nicht so gefallen. Ich will auch gar nicht woanders hin, ich will hier bleiben.“
WENN ICH WEISS, DASS DIE KINDER GLÜCKLICH NACH HAUSE GEHEN, GEH ICH AUCH GLÜCKLICH HEIM.
Wünscht den Kindern… Dass sie eine schöne Zeit und ganz viel Spaß haben, bevor der Ernst des Lebens losgeht.
SOPHIA ENGELHARDT
Stellvertretende Kita-Leitung | Erzieherin | Gruppenleitung Fuchsbau
Eigentlich wollte Sophia ihre Ausbildung zur Erzieherin in Neukenroth machen, denn sie ist eine waschechte Neukenrotherin und hier sehr verwurzelt. Aber sie gibt ihre Bewerbung zu spät ab. Also lernt sie zuerst in Haßlach und Redwitz. In Redwitz gefällt es ihr besonders gut. Trotzdem zieht es sie wieder zurück nach Neukenroth. Sie bewirbt sich noch einmal und diesmal klappt es. Im Februar 2022 beginnt Sophia in St. Katharina als Erzieherin – und fühlt sich hier sofort wohl. So wohl, dass sie hier am besten „für immer bleiben“ möchte. Seit September 2022 ist Sophia stellvertretende Kita-Leitung und kann ihr Glück kaum fassen, als sie drei Jahre später ihren Festvertrag unterschreibt.
Auch für Sophia ist der Job ein Traumberuf. Sie merkt, dass sie bei den Kindern etwas erreichen, ihnen zum Beispiel Werte beibringen, kann. Aber die Kinder geben auch viel zurück: tiefes Vertrauen, offene Zuneigung, herzliches Lachen. Unter ihren Kolleginnen ist Sophia oft diejenige, die sich um Organisatorisches kümmert. Die Kinder kommen gerne zu ihr, wenn Streitfragen gelöst werden müssen.

WAS MAN SICH MIT DEN KINDERGARTENKINDERN UNTERHALTEN KANN! WAS DIE FÜR SPRÜCHE RAUSHAUEN – DAS DENKT SICH KEINER AUS!
Wünscht den Kindern… Dass sie immer ehrliche Menschen an ihrer Seite haben, die sie unterstützen, es gut mit ihnen meinen und auf die sie sich verlassen können.
JENNY FUGMANN

Erzieherin | Fuchsbau
Seit sie ein kleines Kind war, steht Jennys Berufswunsch fest: Sie möchte Erzieherin werden. Ihr Umfeld bestärkt sie, denn sie kann schon damals gut Geschichten erzählen. 1997 beginnt Jenny ihre Ausbildung zur Erzieherin und beginnt ihren Traumberuf zu leben. 2004 arbeitet Jenny das erste Mal in Neukenroth, muss sich aber kurz darauf etwas Neues suchen. Doch zwei Jahre später kommt sie wieder zurück und ist bis heute fester Bestandteil des Kita-Teams.
Jennys Steckenpferde sind Natur- und Tierthemen sowie Musik. Wenn Jenny den Morgenkreis macht, sitzen nicht nur die „Füchse“ gebannt bei ihr. Auch ihre Kolleginnen lieben es, wenn Jenny singt und den „Kreis macht“. Momentan absolviert sie eine Zusatzausbildung zur Waldpädagogin, um sich noch mehr Wissen über die Natur und Tiere anzueignen. Jenny ist am liebsten mitten im Geschehen, bei den Kindern. An ihrem Beruf begeistert sie, zu sehen, wie die Kinder lernen, welche Entwicklungsschritte sie machen. Und sie liebt die ständige Abwechslung, denn kein Tag ist wie der andere.
WENN ICH IN DIE KITA REINGEHE UND DIE KINDER FREUEN SICH, DASS SIE MICH SEHEN – DA GEHT MIR DAS HERZ AUF. JEDEN TAG.
Wünscht den Kindern… Dass sie es möglichst lange beibehalten, auch Kleinigkeiten wahrzunehmen und zu schätzen und die Welt lange noch durch Kinderaugen sehen können.
FIRUZE KOBAL
Kinderpflegerin | Fuchsbau
Auch für Firuze ist Kinderpflegerin ein Traumberuf: „Ich liebe die Welt der Kinder. Die haben ihre eigene Welt und diese Welt ist noch total unschuldig“. Dennoch arbeitet sie erst seit kurzem mit kleinen Kindern: Mit 35 Jahren beginnt sie ihre Ausbildung zur Kinderpflegerin, die sie 2024 abschließt. Auch davor hatte sie mit jungen Menschen zu tun: In ihrer Heimatstadt Duisburg arbeitet sie als eine Art weiblicher Imam in einer Moschee und kümmert sich dort um Jugendliche. Diese Zeit ist nun aber schon länger vorbei, denn bereits seit rund zehn Jahren, lebt Firuze im Landkreis Kronach und ist hier auch sehr glücklich.
Dank ihres (Traum-)Berufs hat Firuze die Möglichkeit, ihre Kindheit nochmal auszuleben. Besonders gerne liest sie bei den „Füchsen“ vor, verstellt dabei ihre Stimme und geht richtig in die Rollen hinein. Die Kinder, aber auch ihre Teammitglieder, schätzen vor allem Firuzes einfühlsame Art und ihre große Geduld.

WENN ICH IN DIE ARBEIT GEHE, DENKE ICH MIR IMMER: ES IST SO SCHÖN, VOM STRESSIGEN ALLTAG HIER REINZUKOMMEN, ALLES HINTER SICH ZU LASSEN UND IN DIESE KINDERWELT EINZUTAUCHEN.
Wünscht den Kindern… Dass sie, auch lange, nachdem sie den Kindergarten verlassen haben, die Zeit als schöne Erinnerung behalten, ein positives Gefühl mitnehmen und ihre Kindheit komplett ausleben können.
NADINE WEBER

Erzieherin | Gruppenleitung Hasengrube
Wie bei vielen ihrer Kolleginnen steht auch Nadines Berufswunsch fest, lange bevor sie ihren Schulabschluss gemacht hat: „Ich wüsste nicht, dass ich irgendwann mal einen anderen Berufswunsch gesagt habe, als, dass ich irgendwas mit Kindern machen möchte – das war schon immer so.“ Gesagt, getan: Nadine macht eine Ausbildung zur Erzieherin. Nach ihrem Abschluss arbeitet sie aber erstmal in einem Behindertenwohnheim für Erwachsene. Die Arbeit mit den Menschen dort gefällt ihr so gut, dass sie ihrem Job zehn Jahre treu bleibt. Doch Schichten, Dienste und Bereitschaft lassen sich schwer mit dem (Familien-) Leben vereinbaren und so widmet sich Nadine ihrer zweiten Leidenschaft: Der Arbeit mit Kindern und fängt als Erzieherin in einem Kindergarten an.
Seit September 2017 arbeitet die gebürtige Neukenrotherin in der Kita St. Katharina. Besonders faszinierend an ihrem Beruf findet Nadine, dass sie die Kinder ein Stück in ihrem Alltag begleiten und ihre Entwicklungsschritte sehen darf. Bei den „Hasen“ ist Nadine als gute Zuhörerin beliebt, die sich auch gerne mit den Kindern in die Küche stellt, um zusammen etwas zu kochen oder backen.
ICH FREU MICH, WENN DIE KINDER WAS GESCHAFFT HABEN. EINEN ENTWICKLUNGSSCHRITT GEMACHT HABEN. DAS SIND OFT KLEINIGKEITEN, DIE FÜR DIE KINDER IN DEM MOMENT VIELLEICHT GAR NICHT SO WICHTIG SIND, ABER MICH FREUT ES.
Wünscht den Kindern… Dass sie ihren Weg gehen können, sich von niemandem reinreden lassen und spüren – so wie sie sind, sind sie toll!
DAGMAR WACHTER
Kinderpflegerin | Hasengrube
Es kennt wohl niemand die Kita Neukenroth so gut wie Dagmar. Denn sie arbeitet bereits seit 1994 in St. Katharina. Kinderpflegerin ist von klein auf ihr absoluter Traumberuf. Allerdings muss Dagmar zunächst ein paar Umwege in Kauf nehmen: Weil es keine Kinderpflegeschulen in der Umgebung gab, arbeitet sie anfangs in verschiedenen Fabriken. Doch dann öffnet in Kronach doch noch eine Kinderpflegeschule und Dagmar schreibt sich sofort ein. Über ein Praktikum kommt Dagmar das erste Mal nach Neukenroth. Hier gefällt es ihr sehr gut und seit 1994 ist sie der Kita St. Katharina treu.
Mit Einführung der Krippengruppe („Mäusegruppe“) 2011 betreut Dagmar lange Jahre die Kleinsten. Erst im September 2021 wechselt sie wieder zu den größeren Kindern zurück. An ihrem Beruf liebt sie, dass nicht nur jeder Tag, sondern sogar jede Stunde anders ist. Bei kreativen Tätigkeiten, zum Beispiel Basteln, kann Dagmar die Kinder gut mitreißen. Aber auch, wenn sie Bücher vorliest und dabei ihre Stimme verstellt, um in verschiedene Rollen zu schlüpfen, hören die „Hasen“ gebannt zu. Im Kindergartenalltag übernimmt sie gerne organisatorische Tätigkeiten wie Ausflüge planen oder auch die Koordination des Kita-Mittagessens.

DIE KINDER WACHSEN ZU SEHEN UND SIE BEGLEITEN ZU DÜRFEN, IST DAS GRÖSSTE GESCHENK, DAS MAN KRIEGEN KANN.
Wünscht den Kindern… Dass sie weiterhin in Frieden leben können und eine glückliche Zukunft haben.
MONIKA RENK

Raumpflegerin
Neben Firuze ist Monika der neueste Zuwachs der Kita St. Katharina Neukenroth: Seit September 2024 ist sie Teil des Teams.
„Moni“, wie sie von den Teammitgliedern liebevoll genannt wird, hat schon eine beeindruckende Laufbahn als Putzkraft hingelegt. Seit bereits 22 Jahren macht sie (hinter anderen) sauber. Zuerst acht Jahre in den Filialen einer Bäckerei-Kette; es folgen 15 weitere Jahre in einem Arzthaushalt; und schließlich ist sie in der Kita gelandet.
Monika putzt gerne und weiß vor allem, was sie machen muss, damit es wieder blitzt. Sie kommt gerne in den Kindergarten, wo sie sich nicht nur mit dem Team, sondern auch mit den Kindern prächtig versteht. So gut sogar, dass sie von den Kleinsten den liebevollen Spitznamen „Perle“ bekommen hat.
ALLES IM LEBEN BRAUCHT SEINE ZEIT.
